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Japanische Alpenjäger 4. Trotz steiler Felswende, Schnee und Nebel bewegt sich die Marschkolonne stetig vorwärts, hinauf in die tiefe Einsamkeit des Gpfels. NI 1650
Deutsche Gebirgstruppen im Tarnkleid. Nach der Uebung wird Brotzeit gemacht: das Brot mit dem dicken Stück Käse schmeckt hier im Hochgebirge noch einmal so gut.
Wachablösung ... am Seil! Auf dem Gipfel des Berges sind Tag und Nacht zwei Mann postiert, 150 Meter tiefer liegen ihre Kameraden in der Schutzhütte. Driemal innerhalb vierundzwanzig Stunden muss der steile Hang zwischen der Hütte und dem Gipfel überwunden werden. Dicht drängt sich das Wolkenmeer über dem Tal.
Laut Dienstplan Skilaufen. Erdkunde im tiefen Schnee ist bestimmt keine angenehme Sache - aber eine unbedingte notwendige Voraussetzung im Ernstfall. Das blitzschnelle Hinlegen und Schneeschuhen mit den Waffen muss oft geübt werden, ehe es hundertprozentig klappt.
An der Kandlakschafront. Die niedrigen, aus einem Stück gefertigten Schlitten: Pulk (finnisch: Pulkka) Genannt, sind das einzige Transpotmittel der deutschen Soldate im unwegsamen Gelände an der Lappland-Front.
Deutscher Gebirgsjäger packen zu ... Die Höhe ist erreicht! Jetzt geht es die andere Seite zum rückwärtigen Höhlenausgang hinab.
Japans Truppen bei Alpenmanövern. Teile der japanischen Armee haben kürzlich Manöver in den Japanischen Alpen durchgeführt. Eine Gruppe des 53. Infanterieregiments bei dem Manöver. NI 1651